Süß-salziger Zitronenkuchen

Yammiii!! Endlich ein Zitronenkuchen, der wahrlich der Dr. Oetker-Backmischung Konkurrenz macht. Schon auf dem Rezeptbild in der „mutti“ sah der Kuchen wunderbar saftig aus. Und das Bild hat nicht zu viel versprochen. Der einfache Rührteig mit feinen Zitronen-Aromen und einem großen Klecks Mascarpone ist ganz fix zusammengerührt. Fertig gebacken und gut ausgekühlt sorgt ein Zuckerguss für ein süßes und ein paar geröstete Pistazien für ein salziges Finale. Und diese Kombination macht diesen Zitronenkuchen besonders köstlich. So wurde der Kuchen zu einem perfekten Begleiter an einem wunderschönen und sonnigen Sonntag – und wurde auch ganz schnell vertilgt.

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Man sieht: er hat ALLEN (sogar einem Zitronenkuchen-Skeptiker!!) seeeehr gut geschmeckt :) Und wird daher auch ganz bald wieder gebacken! Vielleicht schon nächstes Wochenende!?

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Feine Zimtschnecken

Eine köstliche Zimtschnecke in Ehren – die kann wohl niemand verwehren! Es ist Sonntag und die ganze Wohnung duftet so wunderbar nach den Zimtschnecken, die im Ofen locker leicht aufgehen und nur darauf warten, verspeist zu werden. Das Rezept für die skandinavischen „Kanelbullar“ stammt aus der aktuellen LECKER BAKERY und ist wirklich lecker. Der Hefeteig ist schnell geknetet und die Füllung fix zusammengerührt. Klingt langweilig? Schmeckt toll – nach einem Hauch Butter und nicht zu süß :)

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IMG_0544 KopieIMG_0529 KopieDie kleinen Schnecken sind hübsch verpackt auch ein leckeres Mitbringsel :) Allen noch einen gemütlichen Sonntag.

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Weihnachtliche Schokoladen-Ecken

Pünktlich zum ersten Advent wurden in meiner Küche schon die ersten weihnachtlichen Kekse gebacken. Und zwar absolute Schokobomben! Ganz viel köstliche dunkle Schokolade (übrigens meine allerliebste Schokosorte) trifft auf gemahlene Mandeln, einen Hauch Zitronenlikör und etwas weihnachtliches Gewürz – eine wirklich tolle Kombination. Und auf jeden Fall etwas anderes im Vergleich zu den „Standard-Plätzchen“.

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Das Rezept stammt aus dem aktuellen Deli-Magazin, das ich vor wenigen Wochen ganz unauffällig im Zeitschriftenregal fand. Unter den anderen Plätzchenrezepten fielen mir die Schokoladen-Ecken prompt ins Auge und mussten unbedingt nachgebacken werden. Die Zubereitung ist nicht schwer und das Tolle an den Plätzchen ist die kurze Backzeit von nur 4-5 Minuten. Dadurch sind sie von außen schön knackig, aber innen nicht zu hart und trocken. Verwendet wird ganz viel Zartbitterschokolade, die zur Hälfte geschmolzen und zur anderen Hälfte gehackt verarbeitet wird. Je nach Größe der gehackten Stücke fangen die im Ofen auch noch an, leicht zu schmelzen. Die angegebenen Zutaten haben bei mir ziemlich viele Plätzchen ergeben. Was natürlich alles andere als schlecht ist :) Denn Viele wurden auch schon längst verputzt oder an liebe Menschen verschenkt. Fazit: Wenn alle „alle“ sind, dann wird das Rezept bestimmt noch mal gebacken! Bei soo viel leckerer Schoko!

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Weiterhin eine schöne Adventszeit :) Und viel Spaß beim Kekse backen!

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New York Cheesecake mit Beeren

Und hier ein weiteres tolles Rezept aus dem Buch „Noch ein Stück“. Und mal wieder ein Käsekuchen :) Leila Lindholm erfreut den Leser mit einem New York Cheesecake-Grundrezept und schlägt 7 verschiedene und abwechslungsreiche Variationen vor, die den Kuchen noch etwas besonderer machen. Ich habe mich für die fruchtige Variante mit Waldbeeren entschieden. Es bleibt mir gar nicht viel zu sagen, als dass der Kuchen super lecker ist und auch nicht schwer zuzubereiten. Geschmolzene weiße Schokolade verleiht dem Kuchen einen tollen Geschmack und die Beeren passen hervorragend zu dem sommerlichen Wetter.

Zum Rezept: Die angegebene Backzeit von Leila Lindholm (40 Minuten) fand ich ein wenig zu kurz, denn ich hatte das Gefühl, dass der Kuchen noch nicht fertig ist. Nach etwa 10-15 Minuten weiterer Backzeit hab ich ihn dann wie vorgegeben weitere 30 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen und danach komplett abkühlen lassen. Dabei ist er dann auch schön zusammengefallen und war schön fest und saftig.

IMG_1293_-1IMG_1298_-1 IMG_1297_-1IMG_1337_-1Yammi! Viel Spaß beim Nachbacken ;)

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Ein entzückendes Buch!

Ich bin stolze Besitzerin eines wunderbaren neuen „Genuss-Buches“. Ja, so könnte man es nennen. Denn mein neues Schätzchen mit dem Titel „Noch ein Stück“ von Leila Lindholm ist kein ausschließliches Backbuch. In dem Buch gibt es zusätzlich noch tolle Pizza- und Pasta-Rezepte. Beim Durchblättern kann man sich gar nicht entscheiden, was man als erstes ausprobieren mag. So ging es zumindest Marie und mir (die hat sich dieses tolle Buch nämlich zuerst gekauft :) ). Ich habe bereits zwei Rezepte ausgetestet und fand sie beide wirklich wirklich gut. Und habe auch von beiden endlich mal wieder Fotos gemacht!

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Und hier das erste Rezept:

Ein gefülltes Brot mit dem tollen Namen „Tortano mit Ziegenkäse, Honig und Walnüssen“ (Kleine Anmerkung: Ups – da war das Brot leider zu flott aufgerollt. Bei der Füllung habe ich aus Versehen den Honig vergessen… Aber der süße Kleber wurde dann später einfach zum fertigen Brot serviert.)

 

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Für den luftigen Hefeteig, den man beliebig füllen kann, verwendet Leila Lindholm unter anderem Hartweizenmehl. Das war mir vorher noch gar nicht bekannt und ist auch höchst selten in deutschen Supermärkten zu finden. Häufig wird es in Italien und Frankreich für lockere Weißbrote verwendet. Da ich auch kein Hartweizenmehl gefunden habe, habe ich mich alternativ an einen Tipp aus dem Internet gehalten und die angegebene Menge durch eine Mischung aus 2 Teilen Weizenmehl Type 550 und 1 Teil Hartweizengrieß ersetzt. Und das hat auch ganz wunderbar geklappt! Der Teig ist dann recht flott zubereitet und muss etwa 40 Minuten gehen. Danach wird er ausgerollt, beliebig gefüllt, wieder aufgerollt und zu einem Kranz geformt und nach einer weiteren halben Stunde Gehzeit wird er für 35 Minuten gebacken. Und ich finde, das Tortano sieht super aus und ist perfekt fürs Grillen, ein Picknick oder Buffet.

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Viel Spaß beim Nachbacken!

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Apple Carrot Cake(s)

Wie versprochen folgt heute ein kleiner Eintrag zu dem tollen „Apple Carrot Cake“ aus der Lecker Bakery. Auch beim zweiten Mal Backen war ich von der schnellen Zubereitung begeistert. Der Rührteig geht sehr einfach und die Möhren und der Apfel sind auch rucki zucki geraspelt. Ein Hauch Zimt verleiht dem Kuchen ein weiteres Geschmacks-Highlight. Alles zusammengerührt und der Teig kann direkt in den Ofen wandern. Sehr saftig und nicht zu süß konnte das Rezept auch dieses Wochenende wieder punkten – diesmal in Form von kleinen Mini-Gugelhupfen. Beim Topping habe ich nicht groß herumexperimentiert und mich nicht an das vorgesehene Rezept gehalten, denn das ist das letzte Mal so richtig missglückt…  Eine Packung Frischkäse (Doppelrahmstufe!) , Puderzucker und Ahornsirup nach Belieben – bei diesem Topping konnte nichts schief gehen (das habe ich auch schon oft genug ausprobiert). Außerdem ist es einfach total köstlich! Da ich die kleinen süßen Leckereien mit zu einer Party gebracht habe, konnte ich auch leider nicht das freudige Aufessen fotografisch festhalten und habe einfach flott ein paar (nicht ganz so hübsche) Fotos in meiner Küche gemacht.

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Nachbacken lohnt sich auf jeden Fall :) !

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